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Praktikantentagebuch
Der Praktikant

Tapetenwechsel!

05. Apr, 2017

Reinhold heißt unser Chef mit Vornamen und auch ich darf ihn nun beim Namen nennen. Dies gestaltete die Zusammenarbeit um einiges einfacher, harmonischer und zielstrebiger. Für mein nächstes Projekt sollte dies von sehr großer Bedeutung sein, denn ich sollte einen ersten offiziellen Text verfassen. Dieser Text sollte das Ereignis des vorangehenden Freitags für die hauseigene Website renoarde.de zusammenfassen.

von Reinhold Bayer (Kommentare: 0)
Der Praktikant

Der erste Auftrag erledigt!

30. Mär, 2017

Heute schritt der Geschäftsführer mit fröhlicher Kunde in unser Reich. Ein neuer Auftrag wurde uns zuteil und zusammen mit Grafikerin Tanja sollte ich mich an dessen Verwirklichung machen. Endlich konnte ich meinen Gestaltungsvorstellungen freien Lauf lassen, noch dazu in erfahrener Leitung einer Fachkundigen. Es sollte eine Zeitungsanzeige für ein großes Autohaus in der Umgebung Regensburgs werden, auch ein Wunschkonzept wurde uns vom Kunden schon übermittelt.

von Reinhold Bayer (Kommentare: 0)
gadgets

Tagebucheintrag

15. Mär, 2017

Es gibt Dinge, die nur das Alter und die damit einhergehende Erfahrung bringen kann. Einsicht und Weisheit sind zwei Paradebeispiele dieser Art von Begebenheiten. Nun, die Weisheit wird wohl noch einige Jährchen auf sich warten lassen, jedoch kann ich mir selbst mit reinem Gewissen sagen, dass ich Einsichten erhielt, die mein jugendliches Denken wohl für sehr lange Zeit prägen werden. Die wichtigste davon ist, dass der Feierabend sich verdient werden muss. Dies schlich sich während meiner neunmonatigen „kreativen Findungsphase“ langsam in meine geistige Gegenwart. Ein sehr gewagter Euphemismus, muss ich mir im Nachhinein eingestehen. Effektiv vorweisen kann ich aus dieser Zeit nichts, außer meinen alltäglichen Denkschleifen, rotierend um meine idealen Zukunftsvorstellungen, die mich mehr und mehr eher „heimsuchten“ als mich zu „beschäftigen“. Dies vertrieb mir zunehmend die geplante Gelassenheit . Glücklicherweise überwund ich mich endlich, meinem Umfeld Gehör zu schenken und mich in ein routiniertes Umfeld zu begeben, mir richtige Beschäftigung zu suchen. Ein Praktikum musste also her. „Learning by doing“ war das Motto. Da ich mich in der Schulzeit tendenziell eher als der kreative Arbeiter erwies, peilte ich die künstlerische Welt des Marketings an. Der Wunschkandidat, Renoarde, erwies sich als sehr hilfsbereit und entgegenkommend, denn ehe ich meine E-Mails am Tag nach Abschicken meiner Bewerbung aktualisieren konnte, klingelte mein Handy und der Chef höchstpersönlich sicherte mir einen Termin für ein Praktikum zu.

von Erich Parzefall (Kommentare: 0)
Unsere Praktikantin

Als wäre es erst gestern gewesen!

21. Sep, 2016

Manche möchten nicht, dass er kommt, andere fiebern ihm entgegen: der letzte Praktikumstag. Irgendwann ist er da, meist schneller als man denkt. Auch ich habe die letzte Woche meines Praktikums erreicht. Und muss zugeben, dass ich mich sehr gut und auch sehr schnell in die Agentur eingelebt und eingearbeitet habe. Ich bin schon etwas traurig, dass sich mein Praktikum jetzt dem Ende zuneigt. Es kommt mir wirklich so vor, als wäre ich erst gestern, noch voll Adrenalin und Aufregung vor der renoar.de Eingangstür gestanden und hätte geklingelt. Die Zeit verging wirklich wie im Flug!

von Erich Parzefall (Kommentare: 0)
gadgets

Geschafft: Erster Feierabend

14. Sep, 2016

Mein erster Tag bei renoar.de war wie der erste Schultag....nur ohne Schultüte! Mit dem Rad komme ich vor dem Bürogebäude im business park Regensburg an und meine neuen Herausforderungen warten im 3. Stock auf mich, für mich ist das alles ganz neu und aufregend. Gott sei Dank ist das Team sehr aufgeschlossen und ich habe mich beim ersten Kontakt gleich richtig wohl gefühlt.

von Erich Parzefall (Kommentare: 0)